Jeder Mensch hat ein Recht auf Gesundheit. Wir leisten unseren Beitrag dazu, Hindernisse abzubauen, die Menschen den Zugang zu den Arzneimitteln verwehren, die sie benötigen. Der Zugang zu Arzneimitteln kann durch zahlreiche Faktoren erschwert werden. Dazu gehören ein Mangel an medizinischem Fachpersonal in der Nähe der Patientinnen und Patienten, die Zeit, die erforderlich ist, bis neue Arzneimittel in einem Markt verfügbar werden, Erstattungsregelungen, die finanzielle Tragbarkeit sowie die Verfügbarkeit von Arzneimitteln in Gesundheitseinrichtungen. Wir sind uns bewusst, dass unsere gesellschaftliche Verantwortung über die Entdeckung und Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten für schwere Erkrankungen hinausgeht. Ein wirklicher Unterschied entsteht erst dann, wenn Patientinnen und Patienten, die unsere Lösungen benötigen, auch tatsächlich Zugang zu ihnen erhalten – unabhängig davon, wo sie leben. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, den Zugang zu unseren Arzneimitteln zu verbessern. Dabei berücksichtigen wir die Vielfalt der Gesundheitssysteme, Gesundheitspolitiken und Finanzierungsmodelle weltweit. Zu diesem Zweck passen wir unsere Programme für einen geregelten Zugang zu Arzneimitteln (Managed Access Programs) und unsere Patientenunterstützungsprogramme (Patient Support Programs) regelmäßig an, um Patientinnen und Patienten einen zeitnahen Zugang zu ermöglichen. Wir arbeiten eng mit Gesundheitssystemen und Kostenträgern zusammen, um die Preise unserer Arzneimittel an ihrem Wert für Menschen mit schweren Erkrankungen, für das Gesundheitssystem und für die Gesellschaft auszurichten. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass Patientinnen und Patienten Zugang zu diesen Arzneimitteln erhalten, ohne dadurch unangemessen finanziell belastet zu werden. Darüber hinaus entwickeln und erproben wir neue Geschäftsmodelle und Ansätze, um Menschen in allen Gemeinschaften zu erreichen – insbesondere dort, wo vielfältige Hindernisse den Zugang zu Arzneimitteln erschweren.